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Skilager Haselhalden 5.-10.2.12
Am Sonntag reisten wir auf den Stoos. Wir schleppten das Gepäck zum Lagerhaus. Nach dem Lunch bezogen wir die Zimmer. Dann durften wir auf die Piste. Am Abend machten wir einen Fackellauf durch das Dorf. Bevor wir ins Bett mussten, haben wir das Zorospiel besprochen. (Sascha, Pascal, Stefan)
Montag: Die Musik ertönte und zehn Minuten später gab es Frühstück. Nachdem wir dieÄmtchen erledigt hatten, machten wir die Pisten vom Stoos unsicher. Es war affenkalt. Sascha flog auf die Nase, besser gesagt auf den Bauch. Er musste mit dem Rettungsschlitten die Piste herunter und dann ins Spital. Dort hat man festgestellt, dass er nicht mehr auf die Piste darf, denn er hatte einen Milzriss: Armer Sascha. Nach dem Spielabend, gingen wir Kissen hören. (Sämi, Fabienne)
Dienstag: Nach dem wunderbaren Frühstück gingen wir in den Gruppen auf die Piste. Weil es so eisig kalt war, tranken wir im Restaurant einen heissen Punch. Am Abend durften wir einen Film schauen: Dick und Doof. Der Film war sehr amüsant. Anschliessend war die Zoroverhandlung. Mit der Angst, dass Zoro in der Nacht etwas anstellen könnte, gingen wir schlafen. (Jure, Silas, Yannick)
Mittwoch: Das Skifahren dauerte am Mittwoch nicht so lange, weil wir am Nachmittag nach Morschach ins Hallenbad gingen. Nach dem vielen Schwimmen waren wir alle sehr müde, darum durften wir auch mit dem Bus zur Stoosbahn fahren. Nach dem Znacht hatten wir einen freien Abend. Danach kam wie immer die Zoroverhandlung. Später mussten wir ins Bett. (Alena, Sabrina, Dimitri)
Donnerstag: Am Morgen mussten wir die Fisregeln in Gruppen aufschreiben. Alle Gruppen haben bestanden und auch den Test auf der Piste haben alle Kinder gut gemacht. Deshalb durften wir am Nachmittag in kleinen Gruppen freifahren. Abends hatten wir einen Casinoabend. Wie jeden Abend hatten wir noch die Zoroverhandung. (Dominik, Lis, Anna)
Freitag: Wir sind früh aufgestanden um zu packen. Die einen machten den Hausputz, die anderen trugen das Gepäck zur Bergstation. Danach gingen wir Skifahren. Zum Zmittag gab es Pommes in einem Restaurant. Dann kam die Zoroauflösung. Die Heimfahrt war sehr ruhig, weil die meisten schliefen. Es war ein tolles Erlebnis und hat Spass gemacht. (Joel, Silvan, Nico)
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