Schulwege

 

 

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O.Th. rutscht das Töbeli hinab.

Töbeli

Der Weg von Bauma nach Wellenau ist zirka drei Kilometer lang. Mit dem Velo beträgt die Bestzeit vier Minuten. Zu Fuss dauert es etwa 30 Minuten. „Am schwierigsten ist die Abfahrt oder die Auffahrt im Töbeli“, meint S. Sp. Man fährt von oben in eine Steilkurve, dann überquert man eine Brücke, unter der ein Bächlein durchfliesst. Dann geht es auf einer Nebenstrasse  bis nach Bauma. „Einmal bin vom Strässchen aus in den Bach gefahren!“, berichtet S. B..

S. H. reitet nach Hause. Im Hintergrund das Hörnli.

Längster Schulweg

Den längsten Schulweg haben die drei Schwestern S., A. und M. H. Der Schulweg misst vier Kilometer. Dabei müssen  rund zweihundert Höhenmeter überwunden werden. Bei guter Witterung wird diese Strecke mit dem Velo oder zu Fuss bewältigt. Zu Fuss nehmen die Kinder auch Abkürzungen, die im Winter aber sehr beschwerlich sind. Bei guten Schneeverhältnissen fahren S. und A. auf dem Bob zur Schule. Es kommt auch vor, dass die Mutter die drei Geschwister mit dem Esel und den beiden Ponys begleitet. Dann können sie  reiten. Oftmals werden die drei Geschwister mit anderen Kindern, die in der Nähe wohnen, mit dem Auto zur Schule gefahren.

Kindergärtler und Schüler marschieren nach Lipperschwendi.

Tössuferweg

Der Weg vom Weiler Lipperschwendi nach Wellenau ist im Winter viel strenger als im Sommer, denn er wird nicht gepfadet. Er führt durch den Wald der Töss entlang. Mit dem Velo braucht man fünf und zu Fuss  20 Minuten. Wenn die Töss Hochwasser hat, werden die Kindergärtner und Unterstüfler mit dem Schulbus geführt. Seitdem die Gemeinde den Weg abgesichert hat, ist er weniger gefährlich, obwohl er am Fluss und an der Eisenbahnlinie entlang führt.