Klassenlager 5. Klasse

 

 

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Klassenlager der Fünftklässler in Eichberg:

Montag 13. September
Von Silas, Stefan, Mervan, Marco

Als ich am Morgen vom Wecker geweckt wurde hatte ich einen riesigen Freudenausbruch: Endlich Klassenlager! Ich war genau rechtzeitig und der Car war auch da und wartete auf uns.
Wir sassen bereits im Bus, als ich merkte, dass Mervan noch fehlte. Nach fünf Minuten kam er endlich an.
Die Fahrt in den Kanton St" Gallen war schön und auch etwas lustig. In Altstätten hielten wir und machten einen Postenlauf, der durch Altstätten ging.
Dann gingen wir zum Bus und fuhren weiter zu unserem Lagerhaus. Dort mussten wir das Gepäck tragen, es war schwer. Im Haus konnten wir uns einrichten.
Ein wenig später zogen wir die Wanderschuhe an und liefen zum Zoo Eichberg. Es hatte zwei Schneeleoparden, viele Goldkopflöwenäffchen, einen Emu, zwei Zwergfischotter, zwei kleine Pandas, Totenkopfäffchen, viele Alpakas und zwei Geparden. wir durften einen streicheln.
Es gab ein sehr gutes Nachtessen, Spaghetti mit Tomatensauce und noch ein Dessert.
Der erste Tag war schön!
 

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Dienstag 14. September
Von Nadine, Michèle, Sabrina, Rebecca

Heute Morgen wurden wir mit Musik aufgeweckt. Als wir angezogen waren gingen wir in den Esssaal.
Um 9 Uhr liefen wir los zur Kriställhöhle. Es war ein weiterweg.
Wir wanderten 1,5 Stunden bis zum Kobelwald. Dort machten wir zwei Gruppen und ein Mann führte uns durch die Kristallhöhle. Vor vielen Jahren wurde sie mit Druck und bei 100 Grad heissem Wasser gebildet. Während eine Gruppe hineinging konnten wir Kristalle kaufen. Die Höhle war beeindruckend. Wir sahen fast an jeder Ecke Kristalle. Das Bergwasser war so klar, dass man es trinken konnte, es war lecker.
Als alle draussen waren gingen wir zu einer Feuerstelle. Dort brieten wir unsere Würste und assen sie. Danach bekamen wir ein Kuchenstück, da Samuel Geburtstag hatte.
Als wir nach Hause liefen freuten sich die meisten aufs Baden.
Zuhause sprang ich in das kalte Wasser. Frau Leutwyler knipste Fotos. Es war megalustig draussen.
Ich spielte Beachsoccer und später ging ich auf die Wiese und spielte Fussball.
Am Abend sassen wir ums Feuer und sangen Lieder.

Mittwoch 15. September
Von Antonella, Laura, Sarah Shina

Um 9 Uhr gingen wir aus dem Haus und fuhren mit dem Bus nach Altstätten. Mit der Appenzeller-Bahn ging es dann nach Gais, dann nach Appenzell und nach Jakobsbad. Als nächstes sind wir mit der Seilbahn auf den Kronberg. Wir sahen links den Zürichsee, rechts Österreich und ganz vorne Deutschland.
Wir liefen alles wieder hinunter, zwischendurch machten wir Mittagspause. Ich ass zwei Brote und trank Wasser. Zum Dessert gab es Schokoladenkuchen. Auf den Wegen waren viele Blumen.

Als wir unten waren durften wir zwei Mal mit der Rodelbahn fahren. Ich fuhr ein Mal mit Nadine und einmal mit Sabrina. Nadine fuhr sehr schnell und Sabrina langsam.
Danach fuhren wir mit Zug und Bus zum Lagerhaus zurück. Nach einer Stunde haben wir zu Abend gegessen. Es war superfein!
Applaus für das Küche-Team!

Donnerstag 16. September
Von Roman, Samuel, Lukasz, Melvyn

Heute hätten wir ausschlafen können, aber wir sind um die normale Zeit aufgestanden. Die meisten Jungs waren schon wach und hatten es sehr lustig. Da kam Frau Rancan und sagte in einem bösen Ton: "Geht wieder ins Bett!"
Wir blieben heute den ganzen Tag im Klassenlagerhaus. Am Morgen haben wir einen Postenlauf gemacht. Die Lehrerinnen sagten, dass wir ihn selbst herstellen müssen. Ich war mit Michèle und Stefan beim Dromedarhüttchen. Nebenan hat es eine Kletterwand, und da mussten alle hinaufklettern. Es war ein Postenlauf mit sehr verschiedenen Ideen ich fand ihn cool.
Später war das Mittagessen, danach viel Freizeit, die ich ausnutzte zum Pokern. Dann mussten wir unsere Ämtchen erledigen, oder eben auch nicht.
Die Lehrerinnen machten zwei Gruppen. Die eine Gruppe ging nach draussen Specksteine schleifen, die andere Gruppe durfte alles für den Schlussabend vorbereiten. Unsere Gruppe macht eine Disco. Ich freue mich riesig auf den Schlussabend!!!

Dann begann der Schlussabend. Es gab jedem Kind,12 Knöpfe, jeder Posten kostete Knöpfe. Das Geschäft lief sehr gut. Es gab einen Essstand und einen Frisör. Ich liess mir ein Hainstyling machen. Man konnte auch noch Pokern und vieles mehr.
Dann gingen wir Kissen hören und Schnarchen.

Freitag 17. September
Von Patrick, Marc, Yannick, Manuel, Dylan

Am Morgen wurden wir mit "das rote Pferd" geweckt. Heute waren wir fast nicht aus den Federn zu holen.
Danach assen wir Frühstück. Dann habe ich die Zähne geputzt.
Ich, Manuel und Yannick waren die Ersten, die die Schlafsäcke eingepackt haben. Wir haben aufgeräumt und die Matratze aufgestellt.
Ich, Marc und Patrick gingen Ping-Pong spielen. Dann hörte ich die Glocke.
Nachher mussten wir schreiben und als nächstes putzen.
Um 13 Uhr gingen wir mit dem Car nach Altenrhein ins Hundertwassermuseum.
Beim Museum, der Markthalle, machten wir eine Führung. Dort drin hatte es eine Wand aus Glasflaschen.
In dem Hundertwassermuseum war es am besten auf dem Dach. Es hatte drei goldene Kuppeln, die Teuerste war hunderttausend Franken. Ich kaufte einen Diamanten.